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    <title>Schmollfisch : Kommentare</title>
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    <dc:publisher>schmollfisch</dc:publisher>
    <dc:creator>schmollfisch</dc:creator>
    <dc:date>2008-07-01T11:22:23Z</dc:date>
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    <title>Schmollfisch</title>
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    <title>Geschlossen.</title>
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    <dc:creator>schmollfisch</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 schmollfisch</dc:rights>
    <dc:date>2008-07-01T11:22:00Z</dc:date>
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    <title>ich genieße immer wieder deine kleinen Geschichten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
vor allem...</title>
    <link>http://schmollfisch.twoday.net/stories/5028129/#5028220</link>
    <description>ich genieße immer wieder deine kleinen Geschichten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
vor allem finde ich genial, welche Details du auswählst, um Personen, um eine Situation zu charakterisieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
super !  *daumenhochreck*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
liebe Grüße&lt;br /&gt;
Uta&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
P.S.: &quot;Der Mond bis du&quot; ist eine wunderschöne Liebeserklärung.</description>
    <dc:creator>Uta-Traveller</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Uta-Traveller</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-30T04:58:07Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://schmollfisch.twoday.net/stories/5028129/#5028138">
    <title>Küssen sich Dicke?</title>
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    <description>Gar - sehr Dicke? Oder lösen sie sich nur schnell wieder voneinander, um Luft schnappen zu können - die ihnen immer fehlen wird. Weil sie einfach zu &lt;b&gt;dick&lt;/b&gt; sind?&lt;br /&gt;
Was wohl den Charm der Dicken ausmacht - wenn sie denn endlich Dinge tun, die ihnen aufgrund ihres Volumens niemand zutraut. Dann scheinen diese Dinge doppelt bedeutsam, doppelt intensiv und doppelt schön. Die - virtuelle - Beweglichkeit der Dicken. Ihr scheinbares Schweben - was bei jedem anderen nur ein mattes Dahinschlurfen wäre. &lt;br /&gt;
So gesehen also doch ein sehr schöner Satz: &lt;b&gt;Der Mond bist du!&lt;/b&gt;</description>
    <dc:creator>sumuze</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 sumuze</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-29T23:17:25Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://schmollfisch.twoday.net/stories/5012001/#5028133">
    <title>Danke euch - und ich bin meinen Töchtern dankbar für die appetitanregenden Überschriften....</title>
    <link>http://schmollfisch.twoday.net/stories/5012001/#5028133</link>
    <description>Danke euch - und ich bin meinen Töchtern dankbar für die appetitanregenden Überschriften. &lt;br /&gt;
Drei habe ich noch vorrätig:&lt;br /&gt;
&quot;Der Mond bist du&quot; - soeben abgearbeitet -&lt;br /&gt;
&quot;Was wissen wir über Willy?&quot; und&lt;br /&gt;
&quot;Liebe versetzt Zwerge&quot;.&lt;br /&gt;
Das sind Titel, die mir meine Töchter irgendwie hinwerfen, ich mache dann Geschichten daraus, manchmal mit ihrer Hilfe. Macht Spaß und hält erfolgreich vom Bearbeiten und Formatieren wirklich wichtiger Texte ab ... &lt;br /&gt;
Gruß vom schmollfisch, der die Spanier eh besser fand</description>
    <dc:creator>schmollfisch</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 schmollfisch</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-29T23:10:04Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://schmollfisch.twoday.net/stories/5028129/">
    <title>Geworfen IV</title>
    <link>http://schmollfisch.twoday.net/stories/5028129/</link>
    <description>&lt;b&gt;Der Mond bist du&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie gehen untergehakt, zwei sehr Dicke; ich hinter ihnen. Der Mann wirkt von hinten kompakt und eckig, erst als er sich kurz zur Seite dreht, sehe ich den enormen Bauch und frage mich, wie er das Gleichgewicht halten kann. Die Frau schwappt gleichsam über in ihrem geblümten Hängekleid, ihre Knöchel sind geschwollen, die Sandalen schief getreten. Beide essen Eis. &lt;br /&gt;
Sie schauen in jedes Gehege, stellen fest: nichts drin, und lesen gewissenhaft die an den Gittern hängenden Schilder, auf denen etwa steht: Wollmilchhyäne, Ostsüdostzimbabwe, nachtaktiv, oder: Baratzenkatze, Igruan, nachtaktiv, oder: Brandfleckenkataster, Nordlaputa, nachtaktiv. Wenn ich Geld hätte, sagt sie plötzlich, dann würde ich mir so ein Gelände kaufen und Parzellen anlegen, alles mit Zaun drumrum und nichts drin. Überall Schilder hinhängen: nachtaktiv, und einen Haufen Eintrittsgeld verlangen.&lt;br /&gt;
Und am Eingang noch einen Streichelzoo anbieten mit ein paar Ziegen, steuert er bei, und überteuerte Karotten verkaufen zur Fütterung der Ziegen.&lt;br /&gt;
Sie bückt sich und kratzt sich an Knöchel, wo sich eine rote Quaddel breit macht, vermutlich ein Bremsenstich. Wieder in die Senkrechte zurückzukommen, fällt ihr schwer. Sie muss mit den Händen an ihren Beinen hochklettern und schnauft.&lt;br /&gt;
Wir können ja bis zum Abend bleiben, meint er, heute gucken eh alle Fußball, wir hätten den ganzen Zoo für uns. Wir bleiben einfach hier, bis es dunkel wird, dann kommen die Hyänen raus. Er zeigt dabei auf ein Gehege, in dem angeblich zwei Hyänen wohnen; die eine heißt Bombaataa, die andere Paul-Günther. &lt;br /&gt;
Wenn die rauskommen und uns beide sehen, dann lachen sie bestimmt. &lt;br /&gt;
Aber heute wird es gar nicht dunkel, wendet sie ein. Wir haben Vollmond.&lt;br /&gt;
Der Mond bist du, sagt er und küsst sie.</description>
    <dc:creator>schmollfisch</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://schmollfisch.twoday.net/topics/subtitles&quot;&gt;subtitles&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 schmollfisch</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-29T23:05:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://schmollfisch.twoday.net/stories/5012001/#5025129">
    <title>irgendwie eine Hass-Liebe, scheint mir&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grüße vom Dorf (in...</title>
    <link>http://schmollfisch.twoday.net/stories/5012001/#5025129</link>
    <description>irgendwie eine Hass-Liebe, scheint mir&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grüße vom Dorf (in dem es nicht mal einen Plus gibt)&lt;br /&gt;
Uta</description>
    <dc:creator>Uta-Traveller</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Uta-Traveller</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-28T07:20:52Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://schmollfisch.twoday.net/stories/5012001/#5024961">
    <title>Heute hat er mich schon wieder abkassiert.&lt;br /&gt;
Es gibt nur zwei Richtungen....</title>
    <link>http://schmollfisch.twoday.net/stories/5012001/#5024961</link>
    <description>Heute hat er mich schon wieder abkassiert.&lt;br /&gt;
Es gibt nur zwei Richtungen. Entweder ich kaufe nur noch rechtsdrehenden Dinkelkeks oder Köstritzer und Dingenskirchen gefühlsecht.&lt;br /&gt;
Oh Mann, wie ich Hakan Zerbe HASSE.</description>
    <dc:creator>schmollfisch</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 schmollfisch</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-28T00:11:12Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://schmollfisch.twoday.net/stories/5012001/#5012276">
    <title>Puh!!</title>
    <link>http://schmollfisch.twoday.net/stories/5012001/#5012276</link>
    <description>Da können sich eine Menge Geschichten hinter verstecken, die gerne das können möchten, was diese so eben mal aus dem Handgelenk vor dich hin wirft und dir unter den Rock jubelt.&lt;br /&gt;
Liest sie gleich nochmal - und das während der Arbeitszeit ;-)&lt;br /&gt;
Susanne</description>
    <dc:creator>sumuze</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 sumuze</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-23T07:26:34Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://schmollfisch.twoday.net/stories/5012001/">
    <title>Geworfen III</title>
    <link>http://schmollfisch.twoday.net/stories/5012001/</link>
    <description>&lt;b&gt;Ein Plus bei Zerbe&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie kann nur bei Plus einkaufen, es gibt keinen anderen Laden hier. Aber wenigstens soll Zerbe nicht an der Kasse sitzen, wenn sie kommt.&lt;br /&gt;
Zerbe hat einen Sticker an seinem weißen Kittel, ungefähr in Höhe der linken Brustwarze: Hakan Zerbe. Automatisch fragt sie sich immer, wenn sie dieses Schild sieht, ob er überhaupt in Euro denkt, ob er nicht lieber etwas anderes abkassieren würde, was sie nicht kennt. Sie kennt die türkische Währung nicht und wenn sie weiter denkt, kommen ihr nur Ziegenherden in den Sinn. Politisch unkorrekt. Sie verbannt die Ziegenherden aus ihrem Kopf. &lt;br /&gt;
Dabei spricht Zerbe genauso gut Deutsch wie sie. Guten Tag. War&apos;s das? Die Rabattkarte bitte noch, wenn Sie eine haben. Mehr spricht er nicht. (Sie noch weniger.)&lt;br /&gt;
Er zieht einen Gegenstand nach dem anderen über den Scanner, hält inne bei der Schokolade, mustert prüfend die Tafel und sie, die Kundin, die Schokolade kauft; taxiert ihre Körperform ab. Sein Blick fragt: Sind Sie sicher? Er schaut zurück auf die vorbeigelaufene saure Sahne, den Bienenstich in Folie, die Tütensuppe; schaut vorwärts auf das, was noch kommt: Gummibärchen, eine Flasche Ramazotti, Salat, drei Bananen, ein Viertel Rinderhack. (Man erkennt die Alleinstehenden an ihren Einkäufen.)&lt;br /&gt;
Er zieht die Schokolade über den Scanner. Piep. Die Rabattkarte dann bitte noch. Wenn Sie eine haben. &lt;br /&gt;
Im Hinausgehen denkt sie: ICH HASSE HAKAN ZERBE. &lt;br /&gt;
Sie muss herausfinden, wann er keine Schicht hat, sie lässt sich sowieso viel lieber von Frauen abkassieren. Hakan Zerbe hat einen zurückgekämmten Irokesenzopf und einen pharaonenhaften Augenschnitt, der nichts verrät von seinen Gefühlen. Die Aura von Verachtung, die er in alle Richtungen abstrahlt, kann man nicht als Gefühl bezeichnen; sie umgibt ihn beständig und unabhängig von seiner momentanen seelischen Befindlichkeit. Vermutlich kennt Hakan Zerbe gar keine seelische Befindlichkeit. Wenn sie die aus ihm herausfragen würde, käme nur ein &quot;Hä?&quot; Die seelische Befindlichkeit bitte noch. Wenn Sie eine haben. - Hä?&lt;br /&gt;
Das nächste Mal wird sie nur gesunde Sachen einkaufen. Wieder Salat, aber keine Schokolade, sondern Pumpernickel, rechtsdrehende Margarine, Gurke, Dinkelkeks. Ziegenkäse von der Rolle. &lt;br /&gt;
Das Zellophan um den Ziegenkäse ist irgendwie verdreht, der Strichcode nach innen umgeknickt. Sie hat es nicht gleich gemerkt, sonst hätte sie eine andere Rolle genommen. Hakan Zerbe kniebelt am Zellophan herum, sucht es in die richtige Stellung zu bringen, werkt verkniffen wie ein Fotograf, der Arme und Beine seiner Models sortiert, gibt schließlich auf. Pfriemelt die Verpackung auf, gibt den Strichcode per Hand ein, beißt ein Stück vom Ziegenkäse ab und faltet wieder zu. &lt;br /&gt;
Die Rabattkarte bitte noch. &lt;br /&gt;
Ihr fällt dazu nichts ein, sie packt den Käse in ihren Korb, zahlt, rollt den Einkaufswagen zu ihrem Auto. Fährt nach Hause. Räumt die Einkäufe in ihren Kühlschrank. Zerbes Zahnabdrücke im Ziegenkäse. Von der Rolle. Starke Zähne, weiß; der undeutbare Mandelaugenblick, der dicke schwarze Irokesenzopf. Er hat durchgebissen. Sie sagt besser nichts. Sie denkt besser nichts. Sie fühlt sich erlöst.</description>
    <dc:creator>schmollfisch</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://schmollfisch.twoday.net/topics/subtitles&quot;&gt;subtitles&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 schmollfisch</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-22T23:20:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://schmollfisch.twoday.net/stories/5006008/#5007094">
    <title>Gudesde,</title>
    <link>http://schmollfisch.twoday.net/stories/5006008/#5007094</link>
    <description>ich tät ja gern mit dem Taschentüchlein winken.&lt;br /&gt;
Es ist sogar einigermaßen reinweiß.&lt;br /&gt;
Aber leiderleider, das wird derzeit für die Lachtränen gebraucht.&lt;br /&gt;
Applaus, neidloser, Chapeau, Madame, und dergleichen!</description>
    <dc:creator>inge l&amp;uuml;tt (anonym)</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 inge l&amp;uuml;tt (anonym)</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-20T12:21:26Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://schmollfisch.twoday.net/stories/5006008/#5006939">
    <title>Der Knoten im Brötchen- zu genial.&lt;br /&gt;
Und was der Vater sich alles unter...</title>
    <link>http://schmollfisch.twoday.net/stories/5006008/#5006939</link>
    <description>Der Knoten im Brötchen- zu genial.&lt;br /&gt;
Und was der Vater sich alles unter feierlich vorstellt, passend zum Anlass *lach*.&lt;br /&gt;
Die Idee mit dem Knoten im Brötchen kam ja ursprünglich durch unsere Weggli - kleine geflochtene Zopfbrötchen, die ich kürzlich gebacken hab. &lt;br /&gt;
Aus solchen und anderen Ideen entstehen wirklich tolle und kreative Geschichten von dir. Urkomisch, lustig und amüsant! Super!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lieben Gruß, Sophilina</description>
    <dc:creator>sophilina</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 sophilina</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-20T10:52:59Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://schmollfisch.twoday.net/stories/5006008/">
    <title>Geworfen II</title>
    <link>http://schmollfisch.twoday.net/stories/5006008/</link>
    <description>&lt;b&gt;Knoten im Brötchen&lt;/b&gt; &lt;br /&gt;
(Kabale und Liebe, 1. Akt, 7. Szene)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FERDINAND. Der PRÄSIDENT. WURM, &lt;i&gt;welcher gleich abgeht&lt;/i&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Jaaa, gut dass der Wurm abgeht!! &lt;br /&gt;
Wir sind beim Frühstück: &lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
PRÄSIDENT: Ein seltsamer Gram brütet auf deinem Gesicht - Du fliehst mich - Du fliehst deine Zirkel ... &lt;i&gt;(sehr begreiflich)&lt;/i&gt; ... Wem hab ich durch die Hinwegräumung meines Vorgängers Platz gemacht - eine Geschichte, die desto blutiger in mein Inwendiges schneidet, je sorgfältiger ich das Messer der Welt verberge. &lt;i&gt;(igitt!)&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
FERDINAND: Es ist besser, gar nicht geboren sein, als dieser Missetat zur Ausrede dienen.&lt;br /&gt;
PRÄSIDENT: Auf mich fällt die Last der Verantwortung - auf mich der Fluch, der Donner des Richters - Du empfängst dein Glück von der zweiten Hand - das Verbrechen klebt nicht am Erbe.&lt;br /&gt;
FERDINAND &lt;i&gt;(streckt die rechte Hand gen Himmel)&lt;/i&gt;. &lt;b&gt;Feierlich entsag ich hier einem Erbe, das mich nur an einen abscheulichen Vater erinnert.&lt;/b&gt; &lt;i&gt;(der Wendepunkt)&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
PRÄSIDENT: Feierlich? &lt;i&gt;(stockt)&lt;/i&gt; Was, feierlich? Weißt du überhaupt, was das ist, feierlich? Also, ich nenne dir mal ein Beispiel: Als wir den Planetenwanderweg Neuhof-Kalbach 1998 eröffnet haben, das war feierlich. Da gab es Bratwurst und Bier, das Blasorchester spielte &quot;Weißt du wieviel Sternlein stehen&quot;, der Bürgermeister hielt die Eröffnungsrede, die Zeitung machte Bilder und der Wahlkreisabgeordnete schnitt ein Band mit der Schere durch. Das ist feierlich. Was du hier veranstaltest, ist bestenfalls schlecht improvisiert, da fehlt&apos;s noch weit.&lt;br /&gt;
FERDINAND: Was? &lt;i&gt;(verwirrt)&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
PRÄSIDENT: Wenn du wirklich feierlich deines Erbes entsagen willst - nebenbei gesagt, auf entsagen folgt doch eigentlich Genitiv, oder? &lt;i&gt;(verwirrt)&lt;/i&gt; Ich sollte bei canoo.de nachsehen &lt;i&gt;(macht sich einen Knoten ins Brötchen)&lt;/i&gt;. Also wenn du wirklich entsagen willst, sollten wir einen Termin festlegen, irgendwann im August, eher werden wir doch nicht fertig und bis dahin sind die Leute auch wieder aus dem Urlaub zurück. Da haben wir genügend Zeit, Plakate zu drucken und Flyer auszulegen. Das Blasorchester ist inzwischen aufgelöst, die studieren jetzt alle, aber ich könnte nachfragen, ob die Schola singen würde, das passt sowieso viel besser zum Anlass. Bratwurst ist auch nicht so angesagt, wir sollten überlegen, ob wir irgendwas aus dem Wok machen könnten ...&lt;br /&gt;
FERDINAND &lt;i&gt;(stottert)&lt;/i&gt;: Wie jetzt? &lt;br /&gt;
PRÄSIDENT: Dann kannst du feierlich entsagen. Ich darf nicht vergessen, den Rundfunk anzuschreiben, bei der Eröffnung des Planetenwanderwegs waren die nicht dabei, zu kurzfristig, hinterher hat mir der Bürgermeister Vorwürfe gemacht --- warum ziehst du so ein Gesicht?&lt;br /&gt;
FERDINAND: Weil meine Begriffe von Größe und Glück nicht ganz die Ihrigen sind - Ihre Glückseligkeit macht sich nur selten anders als durch Verderben bekannt. Neid, Furcht, Verwünschung sind die traurigen Spiegel, worin sich die Hoheit eines Herrschers belächelt. - Tränen, Flüche, Verzweiflung die entsetzliche Mahlzeit, woran diese gepriesenen Glücklichen schwelgen ...&lt;br /&gt;
PRÄSIDENT: Ich hab doch gesagt, diesmal nehmen wir den Wok, nicht Bratwurst, ich weiß, die bekommt dir nicht. Mir übrigens auch nicht. &lt;br /&gt;
FERDINAND. Sie werden mir zum Rätsel, mein Vater.&lt;br /&gt;
PRÄSIDENT &lt;i&gt;(schlägt ein Gelächter auf)&lt;/i&gt;.&lt;br /&gt;
FERDINAND &lt;i&gt;(schlägt das Buch zu)&lt;/i&gt;.</description>
    <dc:creator>schmollfisch</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://schmollfisch.twoday.net/topics/subtitles&quot;&gt;subtitles&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 schmollfisch</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-19T22:11:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://schmollfisch.twoday.net/stories/4998459/#5005894">
    <title>Lieber Schmollfisch,&lt;br /&gt;
zu einem deiner früheren Beiträge las ich die Kommentare,...</title>
    <link>http://schmollfisch.twoday.net/stories/4998459/#5005894</link>
    <description>Lieber Schmollfisch,&lt;br /&gt;
zu einem deiner früheren Beiträge las ich die Kommentare, die sich am Schornstein der Titanic erwärmten/erhitzten - musste schmunzeln, weil: ehrlich gesagt, die Anzahl der Schornsteine war mir ziemlich wurscht, hatte dieses Detail auch längst vergessen. Würde man mich bei einer Lesung darauf ansprechen, käme ich ins Grübeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Autor freut sich, dass &quot;Herr Trabandt&quot; bzw. seine Geschichte offensichtlich einen gewissen Unterhaltungswert besitzt, auch wenn man anscheinend einen langen Atem braucht, um zum Kern vorzustoßen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Autor freut sich noch mehr, dass seine Figur so gesehen wird, wie sie seiner Meinung nach gesehen werden sollte, wobei ich gestehe, dass die Frage nach der literarischen Gerechtigkeit mich auch lange umgetrieben hat. Laut gelacht habe ich über deinen Appell: &quot;Leute, esst mal wieder Katzenzungen!&quot; Nichts dagegen zu sagen. Die &quot;Beischlafszenen&quot; waren denn auch wirkliche Problemszenen, an denen ich lange gearbeitet habe, und bis kurz vor dem Druck gab es Diskussionen mit Lektor und Verleger deswegen. Ich war nahe daran, sie zu streichen, vielleicht aus &lt;br /&gt;
kleinbürgerlichem Schamgefühl, who knows, würde TOM sagen, Lektor und Verleger wollten sie so drin haben, und ich bin letztendlich froh, dass sie auch so im Buch stehen. Bei Lesungen habe ich sie bisher ausgeklammert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was den Untertitel angeht: Weiß gar nicht, wie Schmollfisch dazu &lt;br /&gt;
gekommen ist, ist ein Entwurf, der verworfen wurde. Der Untertitel, bei sonst gleichem Cover, lautet: &quot;Umsonst ist der Tod&quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Autor sagt dem beim Lesen von &quot;Adieu Irene&quot; nicht schmollenden Fisch einen herzlichen Dank und &quot;by the way&quot; (TOM): Ich freue mich über jede Einladung zu einer Lesung, kann auch mal ein kleinerer Kreis sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Holger Bischoff</description>
    <dc:creator>Holger Bischoff (anonym)</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Holger Bischoff (anonym)</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-19T21:32:15Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://schmollfisch.twoday.net/stories/4998459/">
    <title>Der Hahn lebt noch ...</title>
    <link>http://schmollfisch.twoday.net/stories/4998459/</link>
    <description>&lt;img src=&quot;http://www.elf-uhr.de/Bilder/Irene.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://schmollfisch.twoday.net/stories/4974754/&quot;&gt;Hier&lt;/a&gt; schon angesprochen ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich wollte, ich hätte dieses Buch in einer Leserunde gelesen. Jetzt ist es leider zu spät, eine anzuregen, sonst hätte ich es bei den Büchereulen versucht. &lt;br /&gt;
Vor Jahren hat mir der Autor mal einen Abschnitt zum Lesen gegeben. Den habe ich ihm damals zurückgereicht mit der Bemerkung, der Protagonist sei mir unerträglich. Mehr oder weniger stimmt das auch heute noch, aber im Gegensatz zu früher lief ich diesmal nicht Gefahr, das Buch nach zwanzig Seiten entnervt wegzulegen. Das kann natürlich daran liegen, dass ich die Exposition kannte und daher wusste, wohin der Plot letztlich steuern wird. Aber es kommt noch etwas dazu: Die Unerträglichkeit des Protagonisten beginnt schleichend. Im ersten Kapitel liegt er samstagmorgens im Bett und sinniert vor sich hin, dann (im zweiten) geht er ins Bad und rasiert sich. Es fängt also ganz gemütlich an. Er denkt so vor sich hin und vieles, was er sich denkt, ist vermutlich genau das, was die Leser auch beim Rasieren denken. (Gut, ich als Frau vielleicht nicht, aber ich kann&apos;s mir vorstellen.) Ein wenig Tom steckt in uns allen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unerträglich wird Herr Trabandt, wenn es um Frauen geht; dann steigert er sich allerdings enorm. Wir distanzieren uns zusehends und  beobachten, wie sich Herr T. immer tiefer in seine Hybris aus Selbstbetrug und wahnhafter Siegesgewissheit verstrickt. Man kommt zuweilen auch nicht um widerwillige Bewunderung herum, etwa bei den Szenen, die er seiner Frau macht (oder sie ihm) - ein Wort gibt das andere, jedes zielgenau und treffend. Wenn das bei mir zu Hause auch so funktionierte, dann würde ich viel öfter mit meinem Mann streiten, so macht es einfach Spaß! Übrigens hatte ich, obwohl ich Beischlafszenen i.d.R. verabscheue - sie kommen mir immer vor wie etwas, was gleichsam abgearbeitet werden muss, ebenso wie der Folterkeller in einem mittelalterlichen Roman - auch bei Herrn T.s Treffen mit seiner Geliebten meinen Spaß. Ich sage nur: Leute, esst mal wieder Katzenzungen! (Wer kennt die nicht aus seiner Kindheit? Und wer käme darauf, die als Erwachsener essen zu wollen ... wenn nicht so??)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ich einen Vergleich ziehen sollte, würde ich bei diesem Buch am ehesten an Ingrid Noll denken: &quot;Der Hahn ist tot&quot;. Tom Trabandt ist eben jener Hahn. Geschwätzig, selbstgerecht, halbintellektuell; obendrein ein Schreibender, schlimmer geht&apos;s kaum noch, ich als Schreibende weiß das. Doch wenn es um seine Interessen geht, besitzt er plötzlich die gleiche skrupellose Durchschlagskraft wie Ingrid Nolls Rosemarie Hirte. (Natürlich weitaus beredter, da Her T. ein Bildungsbürger ist und folglich mehr quatscht, auch mit sich selbst - &quot;Adieu Irene&quot; ist zum Großteil in erlebter Rede geschrieben; ein amüsanter Blick ins männliche Stammhirn.) Ingrid Noll lässt ihre Antiheldin am Ende im Klinikbett für ihre Untaten büßen. Das kam mir immer wie ein Kunstgriff vor, um den Leser zu versöhnen, der meint, dass die Frau nicht so davonkommen dürfe. Holger Bischoff baut seinen Plot in dieser Hinsicht geschickter: Was Tom Trabandt widerfährt, erinnert an die alte Judoregel, dass man die Energie des Angreifers auf ihn zurücklenken soll. In &quot;Adieu Irene&quot; ist der Hahn am Ende nicht tot. Aber sein Misthaufen, auf dem er krähte, ist ihm genommen. Hinterrücks. Und es bleiben ihm nur ein paar Kötel. (Die allerdings lässt er sich nicht nehmen. Nicht Tom!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Adieu Irene&quot; gibt es &lt;a href=&quot;http://www.amazon.de/Adieu-Irene-Umsonst-ist-Roman/dp/3936628084/ref=sr_1_5?ie=UTF8&amp;s=books&amp;qid=1213656231&amp;sr=8-5&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; bei Amazon oder im &lt;a href=&quot;http://www.elf-uhr.de/&quot;&gt;Elf Uhr Verlag Lauterbach&lt;/a&gt;. Ich fand&apos;s gut und wünsche mir nach wie vor, Herrn T.s Bücher würden gedruckt. Das eine mit der Titanic war wohl nicht so der Knaller, aber das andere, das mit dem Lektor, das würd&apos; ich kaufen.</description>
    <dc:creator>schmollfisch</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://schmollfisch.twoday.net/topics/schmollfisch+liest&quot;&gt;schmollfisch liest&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 schmollfisch</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-16T22:41:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://schmollfisch.twoday.net/stories/4992251/#4994171">
    <title>ich bin gespannt</title>
    <link>http://schmollfisch.twoday.net/stories/4992251/#4994171</link>
    <description>ich bin gespannt</description>
    <dc:creator>Uta-Traveller</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Uta-Traveller</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-15T08:06:04Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://schmollfisch.twoday.net/stories/4992251/#4994160">
    <title>Ja, die Überschriften waren vorher da.&lt;br /&gt;
&quot;Die Leidenschaft aus den...</title>
    <link>http://schmollfisch.twoday.net/stories/4992251/#4994160</link>
    <description>Ja, die Überschriften waren vorher da.&lt;br /&gt;
&quot;Die Leidenschaft aus den Pappresten&quot; entstammt einer Bemerkung  von Lee zu meinem Papp-Shakespeare-Eintrag. Siehe &lt;a href=&quot;http://schmollfisch.twoday.net/stories/4848675/#comments&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;, ganz unten der letzte Kommentar. &lt;br /&gt;
Die nachfolgenden Titel sind von meinen Töchtern. Drei habe ich noch, vielleicht kommen noch mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danke für Deinen Besuch!</description>
    <dc:creator>schmollfisch</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 schmollfisch</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-15T08:00:29Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://schmollfisch.twoday.net/stories/4992251/#4994126">
    <title>eigenartige und faszinierende Stückchen&lt;br /&gt;
als ob man einen kurzen Blick...</title>
    <link>http://schmollfisch.twoday.net/stories/4992251/#4994126</link>
    <description>eigenartige und faszinierende Stückchen&lt;br /&gt;
als ob man einen kurzen Blick durch ein Fenster und in die Köpfe werfen würde&lt;br /&gt;
und dann schnell weiter, weil es peinlich ist, die Leute zu beobachten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
lieben Gruß&lt;br /&gt;
Uta&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
P.S.: Sophilinas Kommentar lässt mich fragen: waren die Titel zuerst und dann kamen die Zeilen? und woher kamen die Titel?</description>
    <dc:creator>Uta-Traveller</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Uta-Traveller</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-15T07:35:31Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://schmollfisch.twoday.net/stories/4992251/#4993146">
    <title>Toll,</title>
    <link>http://schmollfisch.twoday.net/stories/4992251/#4993146</link>
    <description>was du aus solch kuriosen und absurden Titeln für Geschichten spinnen ( &lt;a href=&quot;http://www.smilies.4-user.de&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.smilies.4-user.de/include/Froehlich/smilie_happy_078.gif&quot; /&gt;&lt;/a&gt; ) kannst.&lt;br /&gt;
EIgentlich hab ich dir ja schon alles persönlich dazu gesagt. Den zweiten Teil kannst du nochmal überarbeiten, aber ich find ihn eigentlich nicht schlecht, obwohl der erste schon besser und gewitzter ist. Bis jetzt gefällt mir die Reihe echt gut. Besonders die Ratte, die den Flugschein macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles Liebe,&lt;br /&gt;
Sophilina</description>
    <dc:creator>sophilina</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 sophilina</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-14T14:16:07Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://schmollfisch.twoday.net/stories/4992251/">
    <title>Geworfen I</title>
    <link>http://schmollfisch.twoday.net/stories/4992251/</link>
    <description>&lt;b&gt;Die Leidenschaft aus den Pappresten&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
am wochenende sitzt sie vor dem rechner und chattet. es geht bis drei uhr früh. die häuslichen themen: ein hustendes frettchen, läuse am geißblatt, eine abgängige zahme ratte. &lt;br /&gt;
sie ist unter zwei namen gleichzeitig im chat, macht hin und wieder eine spitze bermerkung, weist sich gleich darauf selbst milde zurecht und legt auf der freien tischhälfte neben dem rechner ein 1000-teile-puzzle vom markusplatz. tauben, tauben, tauben. verflogene brieftauben, im garten gefunden, entkräftet. blutig gehackte hälse. johannisbeersträucher voller grauer federn. eine wolke aus flattergeräusch, in weißglühende luft aufsteigend wie ferner kanonendonner. sie legt ein teil an seinen platz und schreibt in das antwortfeld auf dem bildschirm, dass es auch für haustiere heilpraktiker gebe. heilmassagen für traumatisierte zurückgekehrte zahme briefratten. nachtstille um drei uhr früh, nur in der ferne dröhnt die autobahn. &lt;br /&gt;
die gezähnten pappstückchen schieben sich zwanglos ineinander, fügen taubenköpfe an taubenhälse, taubenflügel an taubenkörper, taubenscheiße an touristenärmel, bevorzugt japanische. &lt;br /&gt;
ein teil bleibt übrig. das puzzle hat noch eine lücke, tief im grund des pflasters, es müsste dunkelgrau sein, doch das übrig gebliebene teil ist hellgrau. beinahe weiß. &lt;br /&gt;
sie legt den deckel auf die schachtel und schreibt in das antwortfeld auf dem bildschirm: deine ratte wurde in venedig gesichtet. ein weißer fleck auf der grauen landkarte. beeile dich und hol sie ab, sie macht gerade den flugschein. &lt;br /&gt;
sie schaltet den rechner aus, geht in die küche und verstaut die leeren flaschen im unterschrank der spüle. mitten durch die küche führt eine ameisenstraße. neuerdings. die ameisen sind alle beringt. es scheint sich um briefameisen aus belgien zu handeln. sie sehen müde aus, aber unbeirrt finden sie ihren weg in den kühlschrank.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Sechzehn Stunden Heppenstiel&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
heppenstiel ist nicht wirklich so, wie er heißt. der name klingt nach sensenmann, heppenstiel ist einer von der fröhlichen sorte. irgendwie gewissermaßen sozusagen frischfrommfröhlichfrei. wenn er ausatmet, knallt eine portion frischluft ins zimmer, dass es &quot;ping&quot; macht.&lt;br /&gt;
&quot;möglichst KURZE!!! vorrede&quot; hat er ans flipchart gekrakelt. die vorrede hält er eigentlich gewissermaßen sozusagen selbst. aber irgendwie in gewisser weise muss er sich selbst daran erinnern, dass die vorrede möglichst KURZ!!! sein sollte, daher das flipchart. &lt;br /&gt;
früher, leutz, doziert heppenstiel und klappt ein blatt am flipchart um (er nennt das &quot;sozusagen irgendwie ein neues fenster aufmachen&quot;), haben die könige selbst die kriege entschieden, sie haben einander einfach in einem entscheidungsturnier sozusagen gewissermaßen vom pferd gestochen, und er zeichnet auf das leere blatt einen weißen ritter und einen schwarzen ritter, die lanze des weißen irgendwie sozusagen in gewisser weise im anschlag, und schon liegt der schwarze ritter am boden, der krieg ist irgendwie, leutz, wenn wir es mal so ausdrücken wollen, sozusagen entschieden, halleluja.&lt;br /&gt;
und er verbreitet sich über das mittelhochdeutsche. die minne, die triuwe. das sei deckungsgleich mit dem jiddischen. wer jiddisch kann, leutz, der kann das nibelungenlied im original lesen. irgendwie sozusagen gewissermaßen, wenn nichts dagegen spräche, was aber irgendwie eigentlich eher unwahrscheinlich ist.  &lt;br /&gt;
noch fünfzehn stunden das ganze.&lt;br /&gt;
heute morgen waren es noch sechzehn.&lt;br /&gt;
dann sind ferien. &lt;br /&gt;
in der ferne rauscht die autobahn. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
in den schwarzen springerstiefeln jucken die füße. ameisenwege? weiß schlägt schwarz. sie möchten losfliegen, unberingt.</description>
    <dc:creator>schmollfisch</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://schmollfisch.twoday.net/topics/subtitles&quot;&gt;subtitles&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 schmollfisch</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-13T23:27:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://schmollfisch.twoday.net/stories/4953563/#4988223">
    <title>uiiii...</title>
    <link>http://schmollfisch.twoday.net/stories/4953563/#4988223</link>
    <description>Im Konjunktiv essen ist ja ganz schön, aber das mit der Augenentzündung(Konjunktivitis) ist nicht schön, da esse ich dann lieber richtig UND sehe richtig!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Amanleian</description>
    <dc:creator>Amanleian (anonym)</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Amanleian (anonym)</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-12T09:26:49Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://schmollfisch.twoday.net/stories/4974754/#4977089">
    <title>Auf die Schnelle vorm Einkaufen:</title>
    <link>http://schmollfisch.twoday.net/stories/4974754/#4977089</link>
    <description>Verköstigung mit Delfinsteaks - boah, schmollfisch, dein (oder des des Herrn Trabandt?) Sadismus kennt ja keine Grenzen. Welch ein Trost, daß es damals noch keine argentinischen Huftsteaks gab! Da hätten die Havannas auch nicht mehr geholfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und noch ein Hinweis auf einen kleinen Recherchefehler: &lt;br /&gt;
beim Material der äußeren Hülle des Personenkraftwagens &apos;Trabant&apos; handelte es sich mitnichten um Blech, sondern mitneffen um grepresste Pappe. Was zum einen erklärt, daß diese Wagen nicht rosteten und somit sehr langlebig waren (..ihren Lauf hielt weder Ochs&apos; noch Esel auf..), das für sie hinzulegende Geld zum anderen aber kaum das Papier Wert war, auf das es gedruckt wurde (..Funktionen des Geldes als Zirkulationsmittel und als Schatz, vgl. MEW 23-25 und einige Stellen im Grundriss)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, was wollte ich noch sagen...</description>
    <dc:creator>sumuze</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 sumuze</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-07T06:32:48Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://schmollfisch.twoday.net/stories/4953563/#4976902">
    <title>wie klasse ist das denn?&lt;br /&gt;
eine diät aus konjunktiven. die mache ich jetzt...</title>
    <link>http://schmollfisch.twoday.net/stories/4953563/#4976902</link>
    <description>wie klasse ist das denn?&lt;br /&gt;
eine diät aus konjunktiven. die mache ich jetzt auch, will auch dunn sein. jawoll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dankbare grüße,&lt;br /&gt;
kathrin</description>
    <dc:creator>claire.delalune</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 claire.delalune</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-06T22:17:59Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://schmollfisch.twoday.net/stories/4974754/#4976710">
    <title>Da ich immer die einfachste Lösung bevorzuge,</title>
    <link>http://schmollfisch.twoday.net/stories/4974754/#4976710</link>
    <description>nehme ich einfach mal an, die technische Ausgereiftheit der Titanic war bloß ein Fake. In Wirklichkeit wurde das Schiff von einem Trupp Galeerensklaven betrieben, die mit Delfinsteaks und Havannazigarren bei Laune gehalten wurden. Der Duft jener Havannazigarren manifestierte sich in Rauchwölkchen, die dem Dummy-Schlot entwichen. Was aus den anderen drei Schloten kam, war lediglich Fake-Dampf, den die vorausschauende Oceanic Steam Navigation Company bei Ablanden des Schiffs containerweise gebunkert hatte, um Passagiere und Presse naszuführen.&lt;br /&gt;
Mithin wäre auch das bekannte Unglück erklärt, denn irgendwann war der Fake-Dampf alle und die Sklaven wollten einen freien Nachmittag (vielleicht war grad EM??), so dass, wollte die Dingenskirchen Company das Geheimnis der Titanic wahren, kein anderer Ausweg mehr blieb als der direkt auf den Eisberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herr Trabandt hat übrigens nichts mit dem gleichnamigen Blechbomber zu tun. Vielmehr hat mich der Autor Holger Bischoff auf die fast vergessene Ursprungsbedeutung des Trabanten aufmerksam gemacht: Der Trabant war im alten Rom Begleiter und &lt;i&gt;Leibwächter&lt;/i&gt; des Fürsten. Hier deutet sich vermutlich das weitere Schicksal der Hauptperson an. Nur weiß er davon noch nix.</description>
    <dc:creator>schmollfisch</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 schmollfisch</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-06T20:10:58Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://schmollfisch.twoday.net/stories/4974754/#4976237">
    <title>Nehmen wir einmal - zum Zwecke des Argumentes -</title>
    <link>http://schmollfisch.twoday.net/stories/4974754/#4976237</link>
    <description>an, daß Herr Trabandt (nebenbei: doch nicht der Erfinder des ähnlich-namigen 2-Takt-Gefährts des früheren Arbeiter- und Bauernstaates auf deutschem Boden?) den Anblick richtig beschriebt, würde das einer weiteren, mir noch nicht bekannten und auch sehr feinen Variante von Verschwörungstheorie zur Titanic Vorschub leisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nämlich: die gleichartige Konsistenz des entweichenden Dampfes ließe sich damit erklären, daß nicht nur Schlot No.4 eine Attrappe war, sondern auch alle anderen Schlote. Das wiederum wäre erklärbar damit, daß die Titanic keineswegs mit den damals sehr kostenaufwendigen Dampfturbinen ausgerüstet war, sondern von einer schichtweise in großen, auf der zentralen Antriebswelle in Reihe angeordneten Tretmühlen laufenden Mannschaft (nach Nordamerika verkaufte Sklaven? Aufständische Schotten oder Iren? Die letzten Wikinger? Oder gar Passagiere der verschämt verschwiegenen 4.Klasse?) angetrieben wurde. Denen man, um sie bei Laune zu halten, dabei das Rauchen erlaubt hatte. Die so anfallenden Rauchschwaden wurden dann durch die anderen 3 Schornstein-Attrappen (bei denen es sich also genau genommen nur um verblendete Lüftungsrohre handelte) aus dem Schiffsinneren heraus geleitet.&lt;br /&gt;
Hektisch recherchierend&lt;br /&gt;
Susanne &apos;Shylock Holmes&apos;</description>
    <dc:creator>sumuze</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 sumuze</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-06T15:14:50Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://schmollfisch.twoday.net/stories/4974754/#4975112">
    <title>Wiki behauptet, dass auch Küchendämpfe aus dem betreffenden Schlot entlassen wurden....</title>
    <link>http://schmollfisch.twoday.net/stories/4974754/#4975112</link>
    <description>Wiki behauptet, dass auch Küchendämpfe aus dem betreffenden Schlot entlassen wurden. Auch das vielleicht zum Vorteil der Zwischendeck-Passagiere, da bekamen sie wenigstens hin und wieder was Leckeres zu schnuppern. &lt;br /&gt;
Trotzdem schätze ich mal, die aus Schlot 4 entweichenden Wolken unterschieden sich in Konsistenz, Farbe und Aroma merklich von denjenigen, die den anderen 3 Schloten entwichen. Hier hätte Herr Trabandt genauer werden sollen! &lt;br /&gt;
Ich hoffe, es kommen im Lauf des Romans noch mehr Zitate aus seinem Buch. Oder noch besser: Ich hoffe, Herrn Trabandts Buch wird gedruckt!! &lt;br /&gt;
Weiterlesenden Gruß!</description>
    <dc:creator>schmollfisch</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 schmollfisch</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-06T07:20:45Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://schmollfisch.twoday.net/stories/4974754/#4975071">
    <title>Daß aus Schlot No.4</title>
    <link>http://schmollfisch.twoday.net/stories/4974754/#4975071</link>
    <description>der Titanic Rauchwolken heraus dampften entspricht allerdings durchaus den Tatsachen. Gemäß einer internen Anweisung der White-Star-Line  war es den Passagieren der 3.Klasse (i.d.R. mittellose Auswanderer aus Irland oder Ost- und Südeuropa) aller Schiffe der Linie in ihren Schlaf- und Aufenthaltsräumen nicht gestattet, zu rauchen, da das Entlüftungssystem möglicherweise Spuren des Rauches bis in die Kabinen der 1.Klasse hätte transportieren können.&lt;br /&gt;
Findige Passagiere dieser Kategorie sammelten sich daher nun häufig innerhalb der Attrappe des Schlotes No.4 zum gemeinsamen Rauchen, was dann wiederum aus der Entfernung der Rauchentwicklung der Schiffsturbinen täuschend ähnlich aussah.&lt;br /&gt;
Hihi&lt;br /&gt;
Susanne</description>
    <dc:creator>sumuze</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 sumuze</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-06T07:01:07Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://schmollfisch.twoday.net/stories/4974754/">
    <title>Ertappt</title>
    <link>http://schmollfisch.twoday.net/stories/4974754/</link>
    <description>Linda Wallander, Tochter des Mankell-Kommissars und selbst Polizistin, hat die unangenehme Gewohnheit, mit einem Blick andere Frauen auf Mängel und Fehler abzusuchen: die Kollegin ihres Vaters hat ein Loch im Strumpf und ist zu stark geschminkt, eine Zeugin hat sich offenbar wochenlang die Haare nicht gewaschen, eine andere sieht viel schlaffer und hinfälliger aus, als sie dem Alter nach sein dürfte. Und natürlich sind alle, alle dicker als Linda. Was dächte die wohl über mich? Ich gehe ihr besser aus dem Wege.&lt;br /&gt;
Immerhin hat Linda die Entschuldigung, die Erfindung eines männlichen Autors zu sein. Woher soll der auch wissen, was Frauen im Kopf haben, vielleicht stellt er es sich einfach so vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://www.elf-uhr.de/Bilder/Irene.jpg&quot; /&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keine Entschuldigung hat Tom Trabandt, fast 50 Jahre alt, Gymnasiallehrer für Deutsch und Englisch in einer hessischen Kleinstadt - er ist die Erfindung eines Mannes und bestätigt irgendwie alles, was Frauen schon immer über Männer gewusst haben. Mein Autorenfreund Holger Bischoff hat ihn zwar gut erfunden, aber kein gutes Haar auf ihm gelassen - abgesehen vielleicht von einem bissigen, aber leider nur allzu oft auch bloß kalauernden Humor. Herr Trabandt (ich mag ihn nicht Tom nennen, denn Frauen, die mit Tom Brüderschaft trinken, haben schlechte Karten) ist das Musterbeispiel eines Kleinstadt-Machos, der gegenüber der schicken neuen Kollegin den schlichten Satz &quot;Ich liege unter Ihnen&quot; (das bezieht sich auf die Anordnung der Fächer im Lehrerzimmer) so ausspricht, dass man das Quietschen des Lattenrosts mitzuhören meint. An seiner eigenen Frau Irene ist ihm so gut wie gar nichts recht; vor allem vermerkt er im stillen unermüdlich ihre Grammatikfehler: &quot;Ich wollte dich eben noch einmal gerufen haben&quot; verkündet sie, als er endlich zum Frühstück erscheint, was er (im Geiste) mit &quot;Göttlich!&quot; kommentiert - und das passiert immer wieder. &lt;br /&gt;
Ich habe erst bis Seite 125 gelesen und Herr Trabandt (dieser Drecksack) hat noch nicht merklich Federn lassen müssen, obwohl mir Holger Bischoff das versprochen hat. Aber das Buch ist ja mit über 400 Seiten noch lang genug. Und einstweilen mache ich mir das Vergnügen, dem Trabandt die kleinen Fehler aufzulisten - in einer Art geistiger Excel-Liste, ganz wie er selbst es gegenüber seiner Frau tut.  Nachdem er Irene eingehend erklärt hat, dass die klassische Mordmethode &quot;Fön ins Badewasser&quot; in modernen Häusern nicht funktioniert, fragt er (ganz Lehrer) rhetorisch: &quot;Und was lernt uns das?&quot; Autsch! Immerhin findet der Gymnasiallehrer für Deutsch in seinem nächsten Satz zu seinem besseren Selbst zurück: &quot;Das lehrt uns, dass ein Mord geplant sein will!&quot; &lt;br /&gt;
Könnte das ein Redaktionsfehler sein oder hat der arglistige Autor hier seinem Tom absichtlich Schmierseife unter die lehrerhafte Rede gepinselt? Ausgeglitscht! Hinreißend sind auch Herrn Trabandts Versuche, Irene seinen dramatischen Roman zu erklären, an dem er gerade schreibt. Zwischen Herd und Anrichte liest er ihr vor: &quot;Die See lag ruhig, die Maschine stampfte gleichmäßig und dicke Rauchwolken dampften aus den vier mächtigen Schornsteinen.&quot; Die Rede ist von der &lt;i&gt;Titanic&lt;/i&gt;. Wollen wir doch mal sehen, ob Herr Trabandt sich da nicht wieder vergaloppiert, denkt sich der Schmollfisch und schaut ins Wiki. Ja, die &lt;i&gt;Titanic&lt;/i&gt; hatte vier Schornsteine. Aber - der vierte war eine Attrappe und hatte gar keine Verbindung zur Maschine! Ha! Da hamse nicht orntlich rescherschiert, Herr Tom Trabandt! Schmollfisch kann nicht umhin, sich im Geiste schadenfroh die Flossen zu reiben. Vielleicht ist das genau die Ecke, in welcher der Autor seinen Leser haben will. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Adieu Irene&quot;, Untertitel: &quot;Umsonst ist der Tod&quot; (im Bild oben steht als Untertitel noch &quot;Eine mörderische Männerfreundschaft&quot;; vermutlich eine ältere Auflage), erschienen im &lt;a href=&quot;http://www.elf-uhr.de/&quot;&gt;Elf Uhr  Verlag Lauterbach&lt;/a&gt; - übrigens ein kleiner, feiner Verlag, der sehr engagiert arbeitet, und ein Buch, dem man die Kleinverlagsproduktion absolut nicht ansieht. Ich bin neugierig, wie es weitergeht. Schließlich gibt es noch eine deftige Krimiverwicklung, so viel weiß ich schon - und Herrn Trabandts Handling mit dem Fön, während seine Frau in der Wanne liegt, lässt nichts Gutes ahnen. Ich berichte weiter.</description>
    <dc:creator>schmollfisch</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://schmollfisch.twoday.net/topics/schmollfisch+liest&quot;&gt;schmollfisch liest&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <title>Und dabei</title>
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    <description>wiegen die Pünktchen doch so viel!</description>
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    <title>Coole Idee. :-) Da mache ich mit. &lt;br /&gt;
Früher konnte ich essen, was ich wollte...</title>
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    <description>Coole Idee. :-) Da mache ich mit. &lt;br /&gt;
Früher konnte ich essen, was ich wollte und ich nahm keinen Gramm zu. *seufz* Im Gegenteil, alle meinten immer &quot;iss doch mal was, damit was aus dir wird&quot;. Leider sind die Zeiten vorbei und nun weiß ich gar nicht wie &quot;diäten&quot; geht. Aber überall ein paar Pünktchen drauf zu machen, das dürfte nicht schwer sein. ;-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lieben Gruß,&lt;br /&gt;
Martina</description>
    <dc:creator>Mam&amp;uuml; (anonym)</dc:creator>
    
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    <title>... und du nur noch sprichst wie &quot;drä Chänäsän mät däm Känträbäss&quot;&lt;br...</title>
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    <description>... und du nur noch sprichst wie &quot;drä Chänäsän mät däm Känträbäss&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
grinsende Grüße von einer Schoko-liebenden&lt;br /&gt;
Uta</description>
    <dc:creator>Uta-Traveller</dc:creator>
    
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